Die Vereinten Nationen und auch die Bundesregierung wollen den Zugang zu sauberem Trinkwasser zu einem Menschenrecht erklären. Wird die Ressource Wasser durch die Privatisierung nicht zu einer Handelsware, über die nur einige wenige bestimmen?
Der Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitärer Grundversorgung ist für jeden Menschen ein elementares Grundbedürfnis. Deshalb unterstützt Veolia Wasser die Anerkennung des Menschenrechts auf Wasser.
Wasser ist ein öffentliches Gut. Es gehört allen, ist damit kein beliebiges Wirtschaftsgut und kann auch nicht privatisiert werden. Veolia hat kein Interesse daran, sich Wasserressourcen oder -rechte anzueignen. Wir sehen Wasserversorgung und Abwasserentsorgung als zentrale Aufgaben der Daseinsvorsorge, die die Kontrolle und Einbindung der öffentlichen Hand erfordern.
Veolia Wasser bietet Dienstleistungen wie die Aufbereitung und Bereitstellung von Trinkwasser und die umweltgerechte Reinigung des Abwassers an - als Kooperationspartner der Kommunen. Mit einer Privatisierung der Ressource Wasser hat das nichts zu tun.

