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Kapitel einer Erfolgsgeschichte

Tradition und Innovation bilden die Basis unseres Unternehmenserfolgs. Unser französisches Mutterunternehmen blickt auf über 150 Jahre Erfahrung in der Wasserwirtschaft zurück. Davon profitiert Veolia Wasser und wächst täglich an neuen Herausforderungen. Einen Einblick in unsere Firmengeschichte finden Sie hier.

1991

 

Gründung der OEWA Wasser und Abwasser GmbH in Leipzig als gemeinsames
Unternehmen der Compagnie Générale des Eaux (GGE) und der VEBA Kraftwerke
Ruhr. Seit 1998 alleinige Tochter der CGE, die fortan zu Vivendi
Environnement, seit 2002 Veolia Environnement gehört. Die OEWA mit ihren
Beteiligungsgesellschaften ist bis heute der Kern der Veolia Wasser-Gruppe
in Deutschland.

 

1994

 

Kooperation der OEWA Wasser und Abwasser GmbH mit dem Wasserverband Döbeln-Oschatz (Sachsen).

Kooperation der OEWA mit dem Zweckverband Wasserversorgung Ostritz/Reichenbach (Sachsen).

Übernahme der AWATECH Entsorgungsdienste Hannover und Ausweitung der Aktivitäten auf die alten Bundesländer

 

1996

 

Kooperationsvertrag der OEWA mit der Stadt Schönebeck (Sachsen-Anhalt)

 

1997

 

Aufbau der OEWA-Hauptverwaltung in Leipzig

 

1998

 

Kooperation der OEWA mit der Stadt Bad Münder (Niedersachsen)

 

1999

 

Kooperation der OEWA mit dem Versorgungsverband Grimma-Geithain (Sachsen)

Erwerb von 25,1 Prozent der Geschäftsanteile an der MIDEWA Wasserversorgungsgesellschaft in Mitteldeutschland mbH (Sachsen-Anhalt) mit Verantwortung im operativen Management

Ein Konsortium von Veolia, RWE und Allianz gewinnt den Wettbewerb um die bisher größte Teilprivatisierung Deutschlands im Trink- und Abwasserbereich. Das Betreibermodell für Berlin umfasst die Trinkwassergewinnung und Versorgung sowie den Betrieb des Abwassernetzes und der Abwasserbehandlungsanlagen für die 3,5 Mio. Einwohner Berlins.

 

2000

 

Technische und kaufmännische Betriebsführung für den Abwasserzweckverband Döbeln-Jahnatal (Sachsen)

 

2001

 

Erwerb von 74,9 Prozent der Geschäftsanteile an der Stadtwerke Görlitz AG (SWG, Sachsen) durch ein von der OEWA geführtes Konsortium von Veolia Environnement

 

2002

 

Technische und kaufmännische Betriebsführung für den Wasserverband Schlieben (Brandenburg)

Der Stadtrat von Weißwasser spricht sich einstimmig für den Verkauf von 74,9 Prozent der Anteile an den Stadtwerken Weißwasser GmbH an die OEWA aus.

 

2003

 

Übernahme der technischen und kaufmännischen Betriebsführung für den Zweckverband Wasser/Abwasser „Mittleres Elstertal" durch die neu gegründete Tochtergesellschaft OTWA Ostthüringer Wasser und Abwasser GmbH (Thüringen)

 

2004

 

Veolia Wasser verantwortet im Rahmen eines Generalübernehmer- und Betreibervertrags für die Dauer von zunächst zwölf Jahren die komplette Betriebsführung der Frischwasser- und Kläranlage der MD Papier GmbH & Co KG in Plattling. 

Gemeinsam mit den Unternehmensbereichen Veolia Energie und Veolia Umweltservice ist Veolia Wasser seit 2004 für die gesamte Ver- und Entsorgung der Visteon Automotive GmbH (heute Neapco Deutschland GmbH) in Düren verantwortlich. Veolia Wasser betreibt für den Automobilzulieferer die Industriewasserversorgung sowie den Kühlkreislauf und sorgt für die fachgerechte Behandlung der Industrieabwässer.

 

2005

 

Die OEWA übernimmt im Rahmen eines Fünf-Jahres-Vertrags die Betriebsführung für die Kläranlage der Papierfabrik Julius Schulte in Trebsen.

Der Rat der Stadt Braunschweig genehmigt im Dezember 2004 den Verkauf von 74,9 Prozent der Braunschweiger Versorgungs-AG an Veolia Wasser, die später in eine AG & Co. KG (BVAG) umgewandelt wird. Die BVAG mit ihrer bekannten Marke BS|ENERGY stellt rund um die Uhr für rund 240.000 Einwohner sowie Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Braunschweig die Versorgung mit Strom, Gas, Fernwärme und Trinkwasser sicher.

 

2006

 

Die Kooperation mit der Stadt Braunschweig wird nach gewonnenen, internationalen Ausschreibungen auf die Stadtentwässerung und die Stadtbeleuchtung ausgedehnt.

Beteiligung an der Hannoveraner aqua consult Ingenieur GmbH.

Die OEWA übernimmt die Betriebsführung der kommunalen Abwasseranlagen des Abwasserzweckverbands (AZV) Antrifttal, des AZV Kirtorf in Hessen und der Stadtwerke Eisleben in Sachsen-Anhalt. Die OEWA-Niederlassung Burg wird gegründet und ein Vertrag mit dem dortigen Verband geschlossen. Weiterhin wird die OEWA Partner der Großbäckerei Erntebrot in Döbeln, wo sie die Betriebsführung der Kläranlage übernimmt.

In Thüringen übernimmt die OTWA die Entsorgung der kommunalen Abwässer für den Abwasserzweckverband Nohra. Darüber hinaus ist das Unternehmen im Rahmen eines Betreibervertrags mit der INTROTEC Schwarza GmbH für die fachgerechte Entsorgung der industriellen Abwässer am Industriestandort Rudolstadt/Schwarza in Thüringen verantwortlich.

 

2007

 

Partnerschaft mit der Spreewaldkonserve Golßen GmbH in Brandenburg („Spreewaldhof"). Seit November 2007 betreibt Veolia Wasser die Frischwasserförderung und -aufbereitung, den Kühlwasserkreislauf, die Wärmeversorgung und die Abwasserbehandlung.

BS|ENERGY übernimmt die Stadtwerke Thale. Durch den neuen Partner gelingt es den Stadtwerken Thale, die bisher nur in der Wärmeversorgung aktiv waren, ihr Geschäft um die Strom- und Gasversorgung auszuweiten. 

Der amerikanische Hersteller von Dünnschicht-Photovoltaikmodulen Signet Solar beauftragt die OEWA mit Planung und Finanzierung sowie Bau, Betrieb, Instandhaltung und Wartung der wasserwirtschaftlichen Anlagen im neuen Werk in Mochau.

 

2008

 

Die Bietergemeinschaft aus Veolia Wasser, BS|ENERGY und den Stadtwerken Hameln wird neuer Partner der Stadtwerke Springe. Damit bekommt die Stadt Springe wieder die Möglichkeit, Einfluss auf die Energieversorgung im Stadtgebiet zu nehmen und im Versorgungsgebiet Strom und Gas zu verkaufen. 

Die Papierfabrik Schoellershammer beauftragt Veolia Wasser mit dem Bau und der Finanzierung einer anaeroben Erweiterungsstufe der bereits bestehenden Abwasserreinigung. Zum 1. Januar 2009 übernimmt Veolia Wasser den Betrieb der Anlage in Düren.

 

2009

 

Veolia Wasser und BS|ENERGY erhalten den Zuschlag für den Aufbau eines eigenständigen kommunalen Stadtwerks in Pulheim (Nordrhein-Westfalen), an dem sie mit je 24,5 Prozent der Anteile beteiligt werden. Damit verbunden ist die Übernahme der Strom- und Gasnetze ab 2010.

Die Abwasserzweckverbände Hettstedt und Mansfeld-Schlenze (Sachsen-Anhalt) beauftragen die MIDEWA mit der Abwasserentsorgung der Region. Die Dienstleistung umfasst die technische Betriebsführung von fünf Kläranlagen, 41 Pumpwerken sowie des 260 Kilometer langen Rohrnetzes.

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